Bauchdeckenstraffung

Bauchdeckenstraffung (Abdominoplastik)

In der heutigen Zeit werden Frauen und Männer stetig mit perfekt in Szene gesetzten Körpern konfrontiert. Im Fernsehen oder im Internet sieht man täglich schmale Taillen, wohlgeformte Bäuche und makellose Haut von Menschen mit vermeintlichen Idealmaßen. Nicht verwunderlich ist daher der Wunsch nach einem ebenfalls gestrafften und gut proportionierten Körper. Gerade im Bereich des Bauches kann dieses Erscheinungsbild, bedingt durch einen größeren Gewichtsverlust, Schwangerschaften oder die Abnahme der Hautelastizität im Alter deutlich getrübt sein. Eine Bauchdeckenstraffung (medizinisch Abdominoplastik) kann in solchen Fällen Abhilfe leisten. Bei diesem Eingriff wird der Bauch durch das Entfernen von überschüssiger Haut und Fettgewebe gestrafft und die Körperkontur sichtbar optimiert. So kann nicht nur Ihr körperliches Erscheinungsbild, sondern auch Ihr Selbstwertgefühl deutlich verbessert werden. Frau Professor Dr.-medic (RO) Alina Fratila von der Jungbrunnen-Klinik in Bonn verfügt über jahrelange Erfahrung und fachliche Kompetenz im Bereich der plastischen Chirurgie. Das Ergebnis sind innovative Methoden mit vielversprechenden Ergebnissen. Eine Bauchdeckenstraffung in Bonn bringt ihren Bauch wieder in Form.

Wie funktioniert eine Bauchdeckenstraffung?

Schwangerschaften sowie extreme Fettleibigkeit führen zu einer starken Ausdehnung der Bauchdecke. Hierbei reißen oder erschlaffen häufig Halt gebende Bindegewebsstrukturen, die den Bauch straff und fest machen. Die Folge dieser Umstände sind so genannte Fettschürzen, faltige und hängende Hautlappen sowie die allseits bekannten Schwangerschaftsstreifen. Auch ein Erschlaffen der Bauchmuskulatur kann durch eine Schwangerschaft oder langjähriges Übergewicht hervorgerufen werden. Die dadurch bedingte Rektusdiastase (Auseinanderdriften der geraden Bauchmuskeln) führt schließlich zu einer breiteren Taille und so zu einer unästhetischen Körperform, die auch durch intensives Training nicht wieder optimal in Form gebracht werden kann. Hier kommt die Methode der Abdominoplastik zum Einsatz. Während dieses Eingriffs wird der zuvor markierte Überschuss der Haut und des Fettgewebes entfernt. Dies erfolgt über einen Schnitt am Unterbauch, oberhalb der Schamhaargrenze. Dadurch kann die dabei entstehende, quer verlaufende Narbe später durch den Slip kaschiert werden. Der jeweilige Narbenverlauf sowie die entsprechende Narbenlänge sind abhängig von den vorliegenden körperlichen Voraussetzungen und den individuellen Vorstellungen des Patienten. Diese Punkte werden selbstverständlich während eines Operationsvorgesprächs detailliert abgesprochen und bildlich demonstriert. Im Rahmen der Bauchdeckenstraffung in der Jungbrunnen-Klinik in Bonn, können außerdem störende Narben, die beispielsweise durch einen Kaiserschnitt oder eine Operation entstanden sind, gelöst oder sogar vollständig entfernt werden. Auch Schwangerschaftsstreifen können reduziert werden. Eine Abdominoplastik dient nicht der Fettreduktion. Das Wunschgewicht sollte daher zum Zeitpunkt der Behandlung bereits erreicht sein. Eine gleichzeitige Fettabsaugung während der Bauchdeckenstraffung kann jedoch hartnäckige Fettpölsterchen im Bauch- und Flankenbereich abtragen und das Ergebnis der Behandlung so optimal abrunden.

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Warum ist die Jungbrunnen-Klinik in Bonn die richtige Wahl für eine Bauchdeckenstraffung?

Die Jungbrunnen-Klinik in Bonn ist eine private Einrichtung, die, seit der Gründung durch Frau Professor Dr.-medic (RO) Alina Fratila von Kompetenz, Fachwissen sowie innovativen Methoden geprägt ist.Frau Professor Fratila führt die Klinik als ärztliche Direktorin mit viel Herzblut sowie Expertise und arbeitet ausschließlich mit erfahrenen und qualifizierten Fachärzten zusammen. So sind in der Jungbrunnen-Klinik unter anderem Spezialisten sowohl in der ästhetischen Dermatochirurgie als auch in der plastisch-ästhetischen Chirurgie vertreten, die über ein ausgeprägtes Know-How verfügen und gleichzeitig ein hohes psychologisches Einfühlungsvermögen besitzen. Um diese Fähigkeiten und Fertigkeiten stets auf dem neuesten Stand der Forschung zu halten, bilden sich die erfahrenen Fachärzte und das hochqualifizierte Fachpersonal stetig weiter. Mit ihrem besonderen Auge für ästhetisches Empfinden, erkennen die Fachärzte der plastisch-ästhetischen Chirurgie sofort Ihre Problemstellen und beraten Sie gerne individuell zu den Möglichkeiten einer Abdominoplastik. Hierbei wird genauestens auf Ihre Vorstellungen eingegangen und ein individueller Behandlungsplan erstellt.

Was ist bei der Bauchdeckenstraffung zu beachten?

In einem Beratungsgespräch vor der Operation, wird der Befund mit Ihnen erörtert und weitere Dinge wie beispielsweise eine Vorerkrankung oder Unverträglichkeit abgeklärt. Hierbei sollten Sie auf eventuelle Allergien aufmerksam machen sowie die regelmäßige Einnahme von Medikamenten offen legen. Sollten Sie blutverdünnende Präparate zu sich nehmen, ist auf die weitere Einnahme bis spätestens 14 Tage vor der Operation zu verzichten. Die Blutgerinnung wird andernfalls verzögert, wodurch Nachblutungen verursacht werden können. Nach Möglichkeit sollte zudem einige Wochen vor der Behandlung auf Nikotin- sowie starken Alkoholkonsum verzichtet werden. Der Eingriff selbst erfolgt in der Regel unter Vollnarkose oder in einem Dämmerschlaf – bei beiden Varianten werden Sie während der Operation von einem Facharzt für Anästhesie überwacht. Die Bauchdeckenstraffung erfolgt, aufgrund der Anästhesie, meistens stationär und ist mit einem etwa einwöchigen Klinikaufenthalt verbunden. Nach der Operation wird Ihnen ein Verband angelegt und eine maßgeschneiderte Kompressionshose angezogen. Dies soll verhindern, dass sich Gewebe mit Blut, gelöstem Fett oder anderen Körperflüssigkeiten füllt und dadurch Entzündungen oder Narben entgegengewirkt wird. Wenige Tage nach dem Eingriff kann der Verband  wieder abgenommen werden. Die Kompressionshose hingegen sollte noch 4-6 Wochen getragen werden, um ein optimales Ergebnis zu erzielen.

Birgt die Bauchdeckenstraffung Risiken?

Wie bei jeder Operation bestehen auch bei der Abdominoplastik die typischen Risiken einer Narkose. Des Weiteren können Schwellungen oder Blutergüsse an den betroffenen Stellen auftreten, die in der Regel innerhalb von 3 Monaten wieder abklingen. Auch mit leichten Schmerzen im Bauchbereich ist unmittelbar nach der Bauchdeckenstraffung zu rechnen. Je nach Schmerzempfindlichkeit und individueller Heilungszeit gehen diese innerhalb von wenigen Tagen, bis zu mehreren Wochen vollständig zurück. Zwischen der ersten und der zweiten Woche nach dem Eingriff können dann mühelos die Fäden gezogen werden. In der Regel kommen durch die Operation nur kurze Ausfallzeiten zustande. Im Normalfall werden Sie sich in Ihrer Befindlichkeit und Beweglichkeit jedoch kaum beeinträchtigt fühlen. Frau Professor Dr.-medic (RO) Alina Fratila berät Sie gerne persönlich zur Bauchdeckenstraffung in Bonn. Machen Sie noch heute einen Termin!

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